Wednesday, April 28, 2010

Modell Fan 2006-12


Ohne Zweifel gehört die Lockheed F-l 6 zu den erfolgreichsten Kampfflugzeugen aller Zeiten. Obwohl bereits seit 30 Jahren produziert, ist das Ende ihrer Herstellung noch nicht erreicht und die Liste der Anwenderstaaten wird immer länger. Unser Nachbarland Polen wird in wenigen Wochen seine erste von 48 F-16CJ erhalten. Um so mehr war es unverständlich, dass es sehr lange gedauert hat, bis ein zeitgemäßer Bausatz einer F-l6 in 1:32 erschienen ist. Vor zwei Jahren haben sich dann mit Tamiya und Academy gleich zwei Hersteller der späten Version F-16CJ in 1:32 gewidmet. Die F-16CJ stellt eine spezialisierte Version dar, die primär in der „Wild Weasel" Rolle eingesetzt wird, also dem Ausschalten der gegnerischen Luftabwehr. Nach dem ersten Blick in den Karton war ich schon total begeistert. Der Karton ist randvoll mit absolut sauber gespritzten Teilen in hellgrauem Polystyrol. Separat verpackt in einer kleineren Schachtel befinden sich die Klarsichtteile (Kabinenhaube glasklar und getönt als Option), Fotoätzteile, Fahrwerksteile aus Weißmetall, Gummireifen und Schrauben. Eine Besonderheit bietet Tamiya mit der Option das Triebwerk im ausgebauten Zustand auf einem Transportwagen darzustellen.

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Modell Militar International No.01


Der neueste Komplett-Bausatz von SKP ist der A30 Challenger. Der Challenger war das Resultat der Notwendigkeit den britischen Mk VIII, a.k a. Cromwell, im Kampfwert zu steigern. Neben dem deutlich größeren Turm, der nötig war, um die schwerere Kanone aufzunehmen, ist der Challenger auch ein gutes Stück länger im Vergleich zum Cromwell, da das Laufwerk ein sechstes Laufrad spendiert bekam. Grund war eine verlängerte Kette, um die Bodenaufstandsfläche zu vergrößern - dies war wegen des gesteigerten Gewichts des Panzers notwendig geworden. Der Challenger wurde vor allem in Nordwest-Europa eingesetzt, aber die gesamte Serie wurde zunächst wieder zurückgezogen, nachdem bekannt wurde, dass es Haltbarkeitsprobleme am Laufwerk gab. Im Herbst 1944 kehrte der A30 nach Nachbesserungen zurück und wurde vor allem in Rcgimcnten mit Cromwell-Ausstattung eingesetzt. Auch wenn die Silhouette recht auffallig war, zeigte sich der Challenger niedriger als ein Sherman.

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Sky Model No.26


Già agli inizi del 1940 apparve chiaro che I'SM 79, impiegato come bombardiere dai reparti della Regia, avesse dei limiti imposti dal suo essere un velivolo di estrazione civile, per cui era necessario un velivolo che, pur mantenendo in comune con il predecessore alcune caratteristiche progettuali, avesse però un preciso impiego militare. Ed in effetti il prototipo nato dallo "Sparviero" venne denominato SM 79 bis e come uniche varianti presentava la coda bideriva e motori potenziati. Il primo aereo di preserie, MM 22395, compie il primo volo il 5 giugno 1940 e, praticamente sulla carta, ne vengono ordinati ben 246 esemplari. Nel frattempo viene modificata la nomenclatura per cui si parla di SM 84, sigla già impiegata nel 1935 per indicare lo sfortunato concorrente del FIAT G 18 per un aereo passeggeri da 20 posti. Purtroppo la nuova macchina si dimostrò inefficace e neanche il successivo sviluppo, denominato "SM 84bis", con nuovi motori (3 Piaggio PXI RC 40 da 1000 CV l'uno), cellula appesantita da blindature varie e incidenza alare con diedro positivo, si dimostrò all'altezza della situazione, per cui l'aereo, dopo infauste esperienze sia come bombardiere che come silurante, terminerà la sua carriera, alla data dell'armistizio, nel 132° gruppo trasporti.

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Tuesday, April 27, 2010

Scale Aviation Modeller International 2006-08


What is the most important British aircraft type ever flown by the Royal Air Force? Spitfire? Hunter? Hamer? In my view it has to be the Canberra. As I write, the type is in its final few months of squadron service with the RAF, but will soldier on with some foreign users for a few more years. This will mean the Canberra has been in service for over 55 years, and it is only being retired now because of the difficulties faced in maintaining such a genatric airframe, not because a modem, more capable replacement is available. Thus a major disappointment for many modellers has been the lack of kits of the Canberra, despite its worldwide usage. In 1/72 there is the elderly Airfix kit (and an even older — now hugely priced collectable — from FROG), and a limited-run kit by High Planes. In 1/48 scale there were no kits at all until Aeroclub produced their superb multi-media offering, but the vacform parts scared off many modellers, this writer included.

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